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Die Deduktion der Markenidentität als Brandinginstrument

Anna Steinacher
Head of
Marketing & Design
10. Dezember 2021 • Lesezeit: 2 min

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, sind einige unserer Artikel nach großen Filmzitaten benannt. Als großer Sherlock Holmes Fan darf natürlich ein Zitat von Sherlock Holmes in der Liste nicht fehlen. Vor allem weil die Deduktion zweifelsohne eine psychologische Form der Kunst ist, die nicht nur in der Detektivsarbeit, sondern auch im täglichen Agenturleben zu tragen kommt.

Werte & Marke

Statt von Alltagsgegenständen auf Tatsachen zu schließen, schließen wir von verbal geäußerten Werten unserer Kunden auf die visuelle Sprache einer Marke. Denn das Ziel einer Marke ist es, bestimmte Werte und Assoziationen zu vermitteln. Soll die Marke Eleganz, Seriosität oder doch Verspieltheit vermitteln?

Eine seriöse Marke wird häufig auf die Farbe "Blau" zurückgreifen, da diese mit Vertrauen und Seriosität asoziiert wird. Anhand der gewählten Farben und Typographie lässt sich die Grundtonalität einer Marke ausgezeichnet definieren. Die Rezipient_innen dieser Marke können anhand der psychologischen Konnotationen der Farbe und Typographie Rückschlüsse auf die Qualitäten und Merkmale der Marke schließen.

Codieren & Decodieren

HIerbei findet also eine doppelte Interpretation statt:

  1. Wir codieren verbale Werte in eine visuelle Sprache und

  2. die Rezipient_innen decodieren diese visuelle Sprache wieder in verbale Werte oder Gefühle.

Warum sich überhaupt die Mühe machen zu codieren, wenn die Rezipient_in dann ohnehin wieder decodieren muss?

Dies hat einen simplen Grund: Visuelle Reize wie Bilder, Farben und Formen können um ein vielfaches schneller vom Gehirn verarbeitet werden als das geschriebene Wort und wirkt darüber hinaus noch stark emotionalisierend.

Elementary, my dear watson.

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